





Transkranielle Pulsstimulation (TPS) mit dem NEUROLITH
Der NEUROLITH ermöglicht die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) bei Patienten mit Alzheimer-Demenz. Dabei werden niederenergetische Schallimpulse kontrolliert durch Kopfhaut und Schädel in definierte Hirnregionen übertragen.
Die Behandlung erfolgt navigiert und kann auf Grundlage individueller MRT-Daten geplant und nachvollziehbar dokumentiert werden. Mit BodyTrack® lässt sich die Position des Handstücks verfolgen und die Verteilung der applizierten Pulse in Echtzeit visualisieren.
Für Ihre Praxis bedeutet das: eine nicht-invasive, ambulante Add-on-Therapie zur bestehenden Alzheimer-Behandlung – mit gezielter Neuromodulation, bildgestützter Navigation und transparenter Behandlungsdokumentation.
Transkranielle Pulsstimulation
Bei der TPS werden kurze, niederenergetische akustische Pulse kontrolliert durch Kopfhaut und Schädel in definierte zerebrale Regionen übertragen. Im Unterschied zu kontinuierlichem Ultraschall handelt es sich nicht um eine dauerhafte Welle, sondern um einzelne Schallpulse.
Gezielte Neuromodulation
Die TPS ist darauf ausgerichtet, ausgewählte Hirnregionen nicht-invasiv zu stimulieren. Durch die Kombination mit patientenspezifischen MRT-Daten und der BodyTrack®-Navigation können die behandelten Regionen während der Anwendung räumlich zugeordnet und die applizierten Pulse visualisiert werden.
Klinische Evidenz
Für die TPS bei Alzheimer-Demenz liegen inzwischen auch randomisierte, doppelblinde und sham-kontrollierte Daten vor. In einer 2025 publizierten Studie mit 60 Patienten wurden nach TPS Veränderungen der gedächtnisbezogenen Hirnaktivierung und der funktionellen Konnektivität beobachtet.
Beim primären kognitiven Endpunkt zeigte sich in der Gesamtgruppe allerdings kein signifikanter Unterschied zwischen Verum und Sham. Ein signifikanter Vorteil wurde in der Subgruppe der Patienten bis 70 Jahre beobachtet.
Zunehmende Datenlage
Neben der randomisierten Studie liegen inzwischen weitere klinische und bildgebende Untersuchungen zur TPS vor. Untersucht werden unter anderem Veränderungen funktioneller Hirnnetzwerke sowie Sicherheit und Verträglichkeit über längere Beobachtungszeiträume.
Ausgewählte Publikationen
Matt E, Mitterwallner M, Radjenovic S, et al.
Ultrasound Neuromodulation With Transcranial Pulse Stimulation in Alzheimer Disease: A Randomized Clinical Trial.
JAMA Network Open. 2025;8(2):e2459170.
Transkranielle Pulsstimulation
Bei der TPS werden kurze, niederenergetische akustische Pulse kontrolliert durch Kopfhaut und Schädel in definierte zerebrale Regionen übertragen. Im Unterschied zu kontinuierlichem Ultraschall handelt es sich nicht um eine dauerhafte Welle, sondern um einzelne Schallpulse.
Gezielte Neuromodulation
Die TPS ist darauf ausgerichtet, ausgewählte Hirnregionen nicht-invasiv zu stimulieren. Durch die Kombination mit patientenspezifischen MRT-Daten und der BodyTrack®-Navigation können die behandelten Regionen während der Anwendung räumlich zugeordnet und die applizierten Pulse visualisiert werden.
Klinische Evidenz
Für die TPS bei Alzheimer-Demenz liegen inzwischen auch randomisierte, doppelblinde und sham-kontrollierte Daten vor. In einer 2025 publizierten Studie mit 60 Patienten wurden nach TPS Veränderungen der gedächtnisbezogenen Hirnaktivierung und der funktionellen Konnektivität beobachtet.
Beim primären kognitiven Endpunkt zeigte sich in der Gesamtgruppe allerdings kein signifikanter Unterschied zwischen Verum und Sham. Ein signifikanter Vorteil wurde in der Subgruppe der Patienten bis 70 Jahre beobachtet.
Zunehmende Datenlage
Neben der randomisierten Studie liegen inzwischen weitere klinische und bildgebende Untersuchungen zur TPS vor. Untersucht werden unter anderem Veränderungen funktioneller Hirnnetzwerke sowie Sicherheit und Verträglichkeit über längere Beobachtungszeiträume.
Ausgewählte Publikationen
Matt E, Mitterwallner M, Radjenovic S, et al.
Ultrasound Neuromodulation With Transcranial Pulse Stimulation in Alzheimer Disease: A Randomized Clinical Trial.
JAMA Network Open. 2025;8(2):e2459170.
Unsere Verbindung zu STORZ MEDICAL geht weit über eine klassische Hersteller-Partnerschaft hinaus. Seit mehr als 25 Jahren begleiten wir die Entwicklung der Stoßwellentherapie, seit über 20 Jahren arbeiten wir als Partner eng mit STORZ MEDICAL zusammen. Über diese Zeit haben wir Entwicklungen gemeinsam erlebt und mitgeprägt – medizinisch, technisch und im täglichen Austausch mit Anwendern. Viele Erfahrungen aus der Praxis sind in diese Entwicklung eingeflossen, genauso wie die technologischen Impulse von STORZ unsere eigene Arbeit geprägt haben.
Heute steht STORZ MEDICAL für ein außergewöhnlich breites Portfolio moderner Therapiesysteme – von radialer und fokussierter ESWT über EMTT bis zur Transkraniellen Pulsstimulation. Systeme, die neue Möglichkeiten in der regenerativen Medizin eröffnen und die wir aus langjähriger eigener Erfahrung kennen, einordnen und in die Praxis übersetzen können.
Als exklusiver Partner von STORZ MEDICAL in Bayern verbinden wir diese Technologie mit medizinischem Know-how, Schulung, technischer Betreuung und persönlicher Beratung.