MAGNETOLITH ultra+ – Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT)

Der MAGNETOLITH ultra+ eröffnet eine neue Ebene regenerativer Therapie. EMTT nutzt ein hochfrequentes Magnetfeld, das Gewebe kontaktarm durchdringt und biologische Prozesse dort anspricht, wo Zellfunktion, Schmerzverarbeitung, Entzündungsregulation und Regeneration ineinandergreifen. 

Für Sie bedeutet das: ein leistungsstarkes Verfahren für degenerative, chronische und funktionelle Beschwerdebilder – eigenständig einsetzbar und besonders wertvoll in Kombination mit ESWT. 

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Neue Ebene regenerativer Therapie
EMTT erweitert Ihre therapeutischen Möglichkeiten bei chronischen, degenerativen und funktionellen Beschwerdebildern
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Mehr Spielraum bei akuten und postoperativen Beschwerden
EMTT bietet eine kontaktarme Therapieoption bei Schmerz, Reizzuständen, funktionellen Einschränkungen und postoperativer Regeneration
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Evidenzgestützte Erweiterung der konservativen Therapie
Die vorliegende Evidenz weist auf schmerzmodulierende, funktionelle und regenerationsbiologische Effekte der EMTT hin
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Eigenständig oder in Kombination mit ESWT
EMTT lässt sich als eigenständiges Verfahren einsetzen oder gezielt mit Stoßwellentherapie kombinieren
  • Therapietechnologie
    Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie mit hochfrequentem elektromagnetischem Feld. 
  • Magnetfeldfrequenz und Feldstärke
    100–300 kHz; Magnetfeldstärke bis 80 mT. 
  • Intensität und Applikationsfrequenz
    9 Intensitätsstufen; Applikationsfrequenz bis 10 Pulse pro Sekunde. 
  • Behandlungsdauer
    Je nach Indikation ca. 5–20 Minuten. 
  • Kontaktarme Anwendung
    Behandlung durch Kleidung hindurch möglich. 
  • Handstück und Kühlung
    Wassergekühltes Handstück für kontinuierlichen und zuverlässigen Betrieb. 
  • Positionierung des Handstücks
    Manuelle Führung oder Fixierung über flexiblen Haltearm mit Click-&-Connect-System. 
  • Touchscreen
    Integrierter Touchscreen zur Einstellung von Intensität, Applikationsfrequenz und Pulszahl. 
  • Trolley
    Gerätewagen für flexible Positionierung in Praxis und Therapieumfeld. 
  • Orthopädie
    Bei Arthrose, chronischen Rückenbeschwerden, degenerativen Veränderungen, Sehnenansatzbeschwerden oder wiederkehrenden Weichteilreizungen geht es häufig um mehr als eine lokale Struktur. Der MAGNETOLITHultra+ eröffnet hier eine breitere regenerative Ebene: kontaktarm, großflächiger und über ein induktiv wirkendes elektromagnetisches Feld. So lässt sich die lokale Behandlung sinnvoll erweitern, wenn Schmerz, Reizung, Funktion und Regeneration gemeinsam eine Rolle spielen. 
  • Sportmedizin
    In der Sportmedizin zählt, wie schnell ein Patient wieder belastbar wird. Bei Überlastung, Reizzuständen, Muskelspannung und reduzierter Belastbarkeit kann EMTT die lokale Behandlung um eine breitere regenerative Ebene ergänzen. Der MAGNETOLITHultra+ eignet sich besonders, wenn größere Areale behandelt werden sollen und Regeneration, Schmerz und Funktion gemeinsam unterstützt werden. 
  • Rehabilitation
    Rehabilitationbraucht Bewegung, Belastbarkeit und ein Gewebe, das wieder besser reagiert. Der MAGNETOLITH ultra+ kann früh in den Behandlungsplan aufgenommen werden, wenn neben der lokalen Therapie eine breitere regenerative Ebene sinnvoll ist. Die Behandlung ist kontaktarm, erfolgt durch Kleidung hindurch und passt gut zu aktiver Therapie, funktioneller Nachbehandlung und ESWT. 
  • Prävention
    Präventionbeginnt dort, wo Patienten immer wieder in dieselben Beschwerden laufen: Reizzustände, reduzierte Belastbarkeit, funktionelle Einschränkungen oder degenerative Veränderungen. Der MAGNETOLITH ultra+ bietet hier eine frühe therapeutische Option, wenn Sie nicht nur lokal behandeln, sondern eine breitere regenerative Ebene nutzen möchten. Besonders interessant ist das bei Patienten, die beruflich, sportlich oder im Alltag regelmäßig stark belastet sind. 
  • Chirurgie und postoperative Rehabilitation
    Vorund nach operativen Eingriffen spielen Schmerz, Schwellung, Reizung und Belastbarkeit eine große Rolle. Der MAGNETOLITH ultra+ erweitert die lokale Nachbehandlung um eine breitere regenerative Ebene. Das ist präoperativ zur Konditionierung, postoperativ in der Regeneration und in Kombination mit fokussierter Stoßwellentherapie besonders interessant. 
  • Schmerztherapie
    Chronische Schmerzen entstehen selten aus einer einzelnen Struktur. Reizung, Muskelspannung, entzündliche Prozesse, Sensibilisierung und eingeschränkte Funktionkönnen sich gegenseitig verstärken. Der MAGNETOLITH ultra+ bietet hier eine breitere therapeutische Ebene, wenn Schmerz, Funktion und Regeneration gemeinsam behandelt werden sollen — kontaktarm, großflächiger und ohne punktuelle Applikation. 
  • Kombination mit ESWT
    ESWTund EMTT ergänzen sich, weil sie unterschiedliche biologische Ebenen ansprechen. ESWT arbeitet mit eingekoppelten Schall- bzw. Druckwellen an Gewebe und Zielstruktur. EMTT wirkt über ein hochfrequentes elektromagnetisches Feld und erzeugt induktive Effekte im Gewebe. Genau daraus entsteht der Mehrwert der Kombination: lokal behandeln und gleichzeitig eine breitere regenerative Ebene nutzen. 

Wirkweise & Evidenz 

Die Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie, kurz EMTT, arbeitet mit einem hochfrequenten Magnetfeld, das über Induktion in den Körper eingekoppelt wird. Das Feld entsteht in der Behandlungsspule und kann im Gewebe elektrische Ströme induzieren. Damit spricht EMTT biologische Prozesse auf zellulärer Ebene an — kontaktarm, nicht-invasiv und ohne akustische Energie. 

Im Unterschied zur Stoßwellentherapie arbeitet EMTT nicht mit Schall- oder Druckwellen. Der therapeutische Ansatz liegt in induzierten elektrischen Wechselwirkungen im Gewebe. Im Fokus stehen regulatorische Prozesse, die für Schmerzverarbeitung, Entzündungssteuerung, Zellaktivität und Regeneration relevant sein können. 

Für Sie bedeutet das: Der MAGNETOLITH ultra+ erweitert Ihr konservatives und regeneratives Therapiespektrum um ein Verfahren, das dort ansetzt, wo Schmerz, Zellstoffwechsel, Entzündung und funktionelle Belastbarkeit ineinandergreifen. Das ist besonders interessant bei chronischen und degenerativen Beschwerdebildern des Bewegungsapparates, bei Enthesiopathien, Wirbelsäulenbeschwerden und bei Patienten, bei denen die Geweberegulation gezielt unterstützt werden soll. 

Auf zellulärer Ebene werden unter anderem Ionenbewegungen, Membranpotenziale, calciumabhängige Signalwege und die Aktivität stoffwechselaktiver Zellen diskutiert. Diese Mechanismen sind klinisch relevant, weil chronische Beschwerden häufig nicht nur strukturell erklärbar sind, sondern durch ein Zusammenspiel aus Schmerzverarbeitung, Entzündungsregulation, muskulärer Schutzspannung und eingeschränkter Belastbarkeit geprägt werden. 

Für Ihre Praxis eröffnet EMTT damit zusätzliche Optionen: als eigenständiges Verfahren bei chronischen degenerativen Beschwerden, als Ergänzung zur ESWT bei komplexeren muskuloskelettalen Beschwerdebildern und als Baustein in prä- oder postoperativen Behandlungskonzepten. 

Die Evidenzlage ist jünger als bei der ESWT, aber klinisch relevant. Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 126 Patientinnen und Patienten untersuchte EMTT bei Kniearthrose, Rotatorenmanschetten-Enthesiopathie und lumbaler Spondyloarthrose. Über 12 Wochen wurden im Vergleich zur Placebogruppe eine stärkere Schmerzreduktion und bessere körperliche Funktionswerte berichtet.¹  

Auch präklinische Daten stützen die biologische Plausibilität. An humanen Osteoblasten wurden unter EMTT unter anderem erhöhter Calcium-Einstrom, gesteigerte osteogene Gen- und Proteinexpression, vermehrte Kollagensynthese und stärkere Matrixmineralisation beschrieben. Das macht EMTT besonders interessant für regenerative Fragestellungen im Bereich Knochenstoffwechsel, Geweberegeneration und strukturelle Belastbarkeit.²  

Quellen 

  1. Hollander K,BurgkartR, von Eisenhart-Rothe R, Vester J, Gerdesmeyer L.
    Extracorporeal magnetotransduction therapy (EMTT) for management of musculoskeletal disorders: A double-blind, placebo-controlled, randomised trial.
    Journal of Back and Musculoskeletal Rehabilitation. 2025.
    doi: 10.1177/10538127251400083  
  2. GerdesmeyerL, Tübel J, Obermeier A, Harrasser N, Glowalla C, von Eisenhart-Rothe R, Burgkart R.
    Extracorporeal Magnetotransduction Therapy as a New Form of Electromagnetic Wave Therapy: From Gene Upregulation to Accelerated Matrix Mineralization in Bone Healing.
    Biomedicines. 2024;12(10):2269.
    doi: 10.3390/biomedicines12102269  
  • Therapietechnologie
    Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie mit hochfrequentem elektromagnetischem Feld. 
  • Magnetfeldfrequenz und Feldstärke
    100–300 kHz; Magnetfeldstärke bis 80 mT. 
  • Intensität und Applikationsfrequenz
    9 Intensitätsstufen; Applikationsfrequenz bis 10 Pulse pro Sekunde. 
  • Behandlungsdauer
    Je nach Indikation ca. 5–20 Minuten. 
  • Kontaktarme Anwendung
    Behandlung durch Kleidung hindurch möglich. 
  • Handstück und Kühlung
    Wassergekühltes Handstück für kontinuierlichen und zuverlässigen Betrieb. 
  • Positionierung des Handstücks
    Manuelle Führung oder Fixierung über flexiblen Haltearm mit Click-&-Connect-System. 
  • Touchscreen
    Integrierter Touchscreen zur Einstellung von Intensität, Applikationsfrequenz und Pulszahl. 
  • Trolley
    Gerätewagen für flexible Positionierung in Praxis und Therapieumfeld. 
  • Orthopädie
    Bei Arthrose, chronischen Rückenbeschwerden, degenerativen Veränderungen, Sehnenansatzbeschwerden oder wiederkehrenden Weichteilreizungen geht es häufig um mehr als eine lokale Struktur. Der MAGNETOLITHultra+ eröffnet hier eine breitere regenerative Ebene: kontaktarm, großflächiger und über ein induktiv wirkendes elektromagnetisches Feld. So lässt sich die lokale Behandlung sinnvoll erweitern, wenn Schmerz, Reizung, Funktion und Regeneration gemeinsam eine Rolle spielen. 
  • Sportmedizin
    In der Sportmedizin zählt, wie schnell ein Patient wieder belastbar wird. Bei Überlastung, Reizzuständen, Muskelspannung und reduzierter Belastbarkeit kann EMTT die lokale Behandlung um eine breitere regenerative Ebene ergänzen. Der MAGNETOLITHultra+ eignet sich besonders, wenn größere Areale behandelt werden sollen und Regeneration, Schmerz und Funktion gemeinsam unterstützt werden. 
  • Rehabilitation
    Rehabilitationbraucht Bewegung, Belastbarkeit und ein Gewebe, das wieder besser reagiert. Der MAGNETOLITH ultra+ kann früh in den Behandlungsplan aufgenommen werden, wenn neben der lokalen Therapie eine breitere regenerative Ebene sinnvoll ist. Die Behandlung ist kontaktarm, erfolgt durch Kleidung hindurch und passt gut zu aktiver Therapie, funktioneller Nachbehandlung und ESWT. 
  • Prävention
    Präventionbeginnt dort, wo Patienten immer wieder in dieselben Beschwerden laufen: Reizzustände, reduzierte Belastbarkeit, funktionelle Einschränkungen oder degenerative Veränderungen. Der MAGNETOLITH ultra+ bietet hier eine frühe therapeutische Option, wenn Sie nicht nur lokal behandeln, sondern eine breitere regenerative Ebene nutzen möchten. Besonders interessant ist das bei Patienten, die beruflich, sportlich oder im Alltag regelmäßig stark belastet sind. 
  • Chirurgie und postoperative Rehabilitation
    Vorund nach operativen Eingriffen spielen Schmerz, Schwellung, Reizung und Belastbarkeit eine große Rolle. Der MAGNETOLITH ultra+ erweitert die lokale Nachbehandlung um eine breitere regenerative Ebene. Das ist präoperativ zur Konditionierung, postoperativ in der Regeneration und in Kombination mit fokussierter Stoßwellentherapie besonders interessant. 
  • Schmerztherapie
    Chronische Schmerzen entstehen selten aus einer einzelnen Struktur. Reizung, Muskelspannung, entzündliche Prozesse, Sensibilisierung und eingeschränkte Funktionkönnen sich gegenseitig verstärken. Der MAGNETOLITH ultra+ bietet hier eine breitere therapeutische Ebene, wenn Schmerz, Funktion und Regeneration gemeinsam behandelt werden sollen — kontaktarm, großflächiger und ohne punktuelle Applikation. 
  • Kombination mit ESWT
    ESWTund EMTT ergänzen sich, weil sie unterschiedliche biologische Ebenen ansprechen. ESWT arbeitet mit eingekoppelten Schall- bzw. Druckwellen an Gewebe und Zielstruktur. EMTT wirkt über ein hochfrequentes elektromagnetisches Feld und erzeugt induktive Effekte im Gewebe. Genau daraus entsteht der Mehrwert der Kombination: lokal behandeln und gleichzeitig eine breitere regenerative Ebene nutzen. 

Wirkweise & Evidenz 

Die Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie, kurz EMTT, arbeitet mit einem hochfrequenten Magnetfeld, das über Induktion in den Körper eingekoppelt wird. Das Feld entsteht in der Behandlungsspule und kann im Gewebe elektrische Ströme induzieren. Damit spricht EMTT biologische Prozesse auf zellulärer Ebene an — kontaktarm, nicht-invasiv und ohne akustische Energie. 

Im Unterschied zur Stoßwellentherapie arbeitet EMTT nicht mit Schall- oder Druckwellen. Der therapeutische Ansatz liegt in induzierten elektrischen Wechselwirkungen im Gewebe. Im Fokus stehen regulatorische Prozesse, die für Schmerzverarbeitung, Entzündungssteuerung, Zellaktivität und Regeneration relevant sein können. 

Für Sie bedeutet das: Der MAGNETOLITH ultra+ erweitert Ihr konservatives und regeneratives Therapiespektrum um ein Verfahren, das dort ansetzt, wo Schmerz, Zellstoffwechsel, Entzündung und funktionelle Belastbarkeit ineinandergreifen. Das ist besonders interessant bei chronischen und degenerativen Beschwerdebildern des Bewegungsapparates, bei Enthesiopathien, Wirbelsäulenbeschwerden und bei Patienten, bei denen die Geweberegulation gezielt unterstützt werden soll. 

Auf zellulärer Ebene werden unter anderem Ionenbewegungen, Membranpotenziale, calciumabhängige Signalwege und die Aktivität stoffwechselaktiver Zellen diskutiert. Diese Mechanismen sind klinisch relevant, weil chronische Beschwerden häufig nicht nur strukturell erklärbar sind, sondern durch ein Zusammenspiel aus Schmerzverarbeitung, Entzündungsregulation, muskulärer Schutzspannung und eingeschränkter Belastbarkeit geprägt werden. 

Für Ihre Praxis eröffnet EMTT damit zusätzliche Optionen: als eigenständiges Verfahren bei chronischen degenerativen Beschwerden, als Ergänzung zur ESWT bei komplexeren muskuloskelettalen Beschwerdebildern und als Baustein in prä- oder postoperativen Behandlungskonzepten. 

Die Evidenzlage ist jünger als bei der ESWT, aber klinisch relevant. Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 126 Patientinnen und Patienten untersuchte EMTT bei Kniearthrose, Rotatorenmanschetten-Enthesiopathie und lumbaler Spondyloarthrose. Über 12 Wochen wurden im Vergleich zur Placebogruppe eine stärkere Schmerzreduktion und bessere körperliche Funktionswerte berichtet.¹  

Auch präklinische Daten stützen die biologische Plausibilität. An humanen Osteoblasten wurden unter EMTT unter anderem erhöhter Calcium-Einstrom, gesteigerte osteogene Gen- und Proteinexpression, vermehrte Kollagensynthese und stärkere Matrixmineralisation beschrieben. Das macht EMTT besonders interessant für regenerative Fragestellungen im Bereich Knochenstoffwechsel, Geweberegeneration und strukturelle Belastbarkeit.²  

Quellen 

  1. Hollander K,BurgkartR, von Eisenhart-Rothe R, Vester J, Gerdesmeyer L.
    Extracorporeal magnetotransduction therapy (EMTT) for management of musculoskeletal disorders: A double-blind, placebo-controlled, randomised trial.
    Journal of Back and Musculoskeletal Rehabilitation. 2025.
    doi: 10.1177/10538127251400083  
  2. GerdesmeyerL, Tübel J, Obermeier A, Harrasser N, Glowalla C, von Eisenhart-Rothe R, Burgkart R.
    Extracorporeal Magnetotransduction Therapy as a New Form of Electromagnetic Wave Therapy: From Gene Upregulation to Accelerated Matrix Mineralization in Bone Healing.
    Biomedicines. 2024;12(10):2269.
    doi: 10.3390/biomedicines12102269  

Hochenergetisches Magnetfeld

Die im MAGNETOLITH erzeugten hochenergetischen Magnetimpulse sind nicht vergleichbar mit herkömmlichen Magentfeld- oder PEMF-Systemen. Durch ihre hohe Oszillationsfrequenz und das starke Magnetfeld wird eine hohe effektive Transduktionsleistung erzielt. Die extrakorporale Magentotransduktions Therapie (EMTT) seht für hohe Effektivität, vielseitige Anwendung, gute Ergebnisse und zufriedene Patienten