MAGNETOLITH ultra+ – Magnetfeldtherapie neu definiert

Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT)

Die EMTT mit dem MAGNETOLITH ultra+ ergänzt die Behandlung chronischer muskuloskelettaler Beschwerden um ein eigenständiges physikalisches Wirkprinzip. Das hochfrequente elektromagnetische Feld wird berührungsfrei in das Gewebe übertragen und kann bei Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Tendopathien eingesetzt werden.

Besonders interessant ist die Kombination mit ESWT: Beide Verfahren arbeiten mit unterschiedlichen physikalischen Wirkprinzipien und können sich innerhalb eines Behandlungskonzepts ergänzen.

Für Ihre Praxis bedeutet das: eine nicht-invasive Therapieoption, die sich eigenständig einsetzen oder gezielt mit ESWT kombinieren lässt.

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Wenn Schmerz chronisch ist
EMTT eröffnet bei chronischen muskuloskelettalen Schmerzen einen zusätzlichen therapeutischen Ansatz – insbesondere bei Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Tendopathien.
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Funktion verbessern
Neben der Schmerzlinderung gehört die funktionelle Verbesserung ausdrücklich zu den klinischen Zielen der EMTT.
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Therapie, die sich gut delegieren lässt
Indikationsstellung und Therapieplanung bleiben ärztlich. Positionierung, Geräteeinstellung und Durchführung können bei entsprechend geschultem Personal delegiert werden – ohne dass der Arzt die Behandlung kontinuierlich manuell durchführen muss.
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Zunehmende Evidenz
Für die EMTT liegen zunehmend klinische Daten vor – darunter randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte Untersuchungen mit positiven Ergebnissen bei Schmerzreduktion und funktioneller Verbesserung.
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EMTT sinnvoll mit ESWT verbinden
EMTT lässt sich eigenständig einsetzen oder mit ESWT kombinieren. So können unterschiedliche physikalische Wirkprinzipien innerhalb eines muskuloskelettalen Behandlungskonzepts zusammengeführt werden.
  • Hochfrequentes elektromagnetisches Feld
    EMTT arbeitet mit einem pulsmodulierten Magnetfeld von rund 130 kHz bei einer maximalen Flussdichte von etwa 80 mT.
  • Sehr kurze Schwingungsdauer
    Die Magnetfeldschwingung klingt nach etwa 125 µs ab und ist damit so kurz, dass keine relevante Gewebeerwärmung entsteht.
  • Intensität und Pulsfrequenz
    9 Intensitätsstufen; Pulsfrequenz: 1-10 Hz
  • Kurze Behandlungsdauer. Gut planbar
    Eine EMTT-Sitzung dauert je nach Indikation und Einstellung typischerweise etwa 5 bis 20 Minuten und lässt sich damit gut in den Praxisablauf integrieren.
  • Berührungsfreie Anwendung
    Der Applikator wird über der Behandlungszone positioniert. Direkter Hautkontakt ist nicht erforderlich; die Behandlung kann unter Beachtung der Sicherheitsvorgaben auch durch Kleidung erfolgen.
  • Gelenkarm für stabile Positionierung
    Der Applikator kann über einen Gelenkarm in der gewünschten Behandlungsposition fixiert werden. Damit bleibt die Behandlungszone während der Anwendung definiert.
  • Gerätegestützte Therapie
    Nach Positionierung und Einstellung von Pulszahl und Intensität erfolgt die Behandlung gerätegeführt. Die Bedienung ist für qualifizierte und eingewiesene medizinische Fachkräfte vorgesehen; der Patient muss während der Behandlung beobachtet werden.
  • Langlebiger Applikator
    Mit bis zu 25 Millionen Pulsen ist der Applikator für hohe Behandlungszahlen und einen langfristigen Einsatz ausgelegt.
  • Orthopädie
    EMTT erweitert die konservative Orthopädie bei chronischen muskuloskelettalen Schmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Tendopathien. Im Mittelpunkt stehen Schmerzlinderung und funktionelle Verbesserung.
  • Sportmedizin
    Bei anhaltenden Muskel- und Sehnenbeschwerden bietet EMTT einen zusätzlichen berührungsfreien Therapieansatz – besonders dann, wenn Schmerz und eingeschränkte Funktion Training und Belastbarkeit begrenzen.
  • Rehabilitation
    Wenn chronische muskuloskelettale Beschwerden den funktionellen Wiederaufbau erschweren, kann EMTT die Rehabilitation um einen zusätzlichen Ansatz für Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung ergänzen.
  • Schmerztherapie
    EMTT bietet bei chronischen muskuloskelettalen Schmerzen einen zusätzlichen therapeutischen Ansatz – insbesondere bei Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Tendopathien. Ziel sind Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Funktion.
  • Kombination mit ESWT
    EMTT und ESWT ergänzen sich durch ihre unterschiedlichen physikalischen Wirkprinzipien. So lassen sich beide Verfahren innerhalb eines muskuloskelettalen Behandlungskonzepts miteinander kombinieren.

Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie

EMTT arbeitet mit einem hochfrequenten, pulsmodulierten elektromagnetischen Feld. Beim MAGNETOLITH werden im Zentrum Feldstärken von etwa 80 mT und eine Schwingungsfrequenz von rund 130 kHz erreicht. Die Magnetfeldschwingung klingt innerhalb von etwa 125 µs ab.

 

Biologische Effekte auf Zellebene

Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass EMTT biologische Prozesse auf Zellebene beeinflussen kann. In einer 2024 publizierten In-vitro-Studie an humanen Osteoblasten wurden unter EMTT unter anderem Veränderungen der Genexpression, eine gesteigerte Kollagenbildung sowie eine frühere und stärkere Mineralisierung beobachtet. Auch der Calcium-Einstrom in die Zellen war erhöht.

 

Zunehmende klinische Evidenz

Für EMTT liegen zunehmend klinische Daten vor, darunter randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte Untersuchungen mit positiven Ergebnissen bei Schmerzreduktion und funktioneller Verbesserung.

 

Ausgewählte Publikationen

Hollander K, Burgkart R, von Eisenhart-Rothe R, Vester J, Gerdesmeyer L.
Extracorporeal magnetotransduction therapy (EMTT) for management of musculoskeletal disorders: A double-blind, placebo-controlled, randomised trial.
Journal of Back and Musculoskeletal Rehabilitation. 2026;39(3):885–895.

Gerdesmeyer L, Tübel J, Obermeier A, Harrasser N, Glowalla C, von Eisenhart-Rothe R, Burgkart R.
Extracorporeal Magnetotransduction Therapy as a New Form of Electromagnetic Wave Therapy: From Gene Upregulation to Accelerated Matrix Mineralization in Bone Healing.
Biomedicines. 2024;12:2269.

  • Hochfrequentes elektromagnetisches Feld
    EMTT arbeitet mit einem pulsmodulierten Magnetfeld von rund 130 kHz bei einer maximalen Flussdichte von etwa 80 mT.
  • Sehr kurze Schwingungsdauer
    Die Magnetfeldschwingung klingt nach etwa 125 µs ab und ist damit so kurz, dass keine relevante Gewebeerwärmung entsteht.
  • Intensität und Pulsfrequenz
    9 Intensitätsstufen; Pulsfrequenz: 1-10 Hz
  • Kurze Behandlungsdauer. Gut planbar
    Eine EMTT-Sitzung dauert je nach Indikation und Einstellung typischerweise etwa 5 bis 20 Minuten und lässt sich damit gut in den Praxisablauf integrieren.
  • Berührungsfreie Anwendung
    Der Applikator wird über der Behandlungszone positioniert. Direkter Hautkontakt ist nicht erforderlich; die Behandlung kann unter Beachtung der Sicherheitsvorgaben auch durch Kleidung erfolgen.
  • Gelenkarm für stabile Positionierung
    Der Applikator kann über einen Gelenkarm in der gewünschten Behandlungsposition fixiert werden. Damit bleibt die Behandlungszone während der Anwendung definiert.
  • Gerätegestützte Therapie
    Nach Positionierung und Einstellung von Pulszahl und Intensität erfolgt die Behandlung gerätegeführt. Die Bedienung ist für qualifizierte und eingewiesene medizinische Fachkräfte vorgesehen; der Patient muss während der Behandlung beobachtet werden.
  • Langlebiger Applikator
    Mit bis zu 25 Millionen Pulsen ist der Applikator für hohe Behandlungszahlen und einen langfristigen Einsatz ausgelegt.
  • Orthopädie
    EMTT erweitert die konservative Orthopädie bei chronischen muskuloskelettalen Schmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Tendopathien. Im Mittelpunkt stehen Schmerzlinderung und funktionelle Verbesserung.
  • Sportmedizin
    Bei anhaltenden Muskel- und Sehnenbeschwerden bietet EMTT einen zusätzlichen berührungsfreien Therapieansatz – besonders dann, wenn Schmerz und eingeschränkte Funktion Training und Belastbarkeit begrenzen.
  • Rehabilitation
    Wenn chronische muskuloskelettale Beschwerden den funktionellen Wiederaufbau erschweren, kann EMTT die Rehabilitation um einen zusätzlichen Ansatz für Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung ergänzen.
  • Schmerztherapie
    EMTT bietet bei chronischen muskuloskelettalen Schmerzen einen zusätzlichen therapeutischen Ansatz – insbesondere bei Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Tendopathien. Ziel sind Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Funktion.
  • Kombination mit ESWT
    EMTT und ESWT ergänzen sich durch ihre unterschiedlichen physikalischen Wirkprinzipien. So lassen sich beide Verfahren innerhalb eines muskuloskelettalen Behandlungskonzepts miteinander kombinieren.

Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie

EMTT arbeitet mit einem hochfrequenten, pulsmodulierten elektromagnetischen Feld. Beim MAGNETOLITH werden im Zentrum Feldstärken von etwa 80 mT und eine Schwingungsfrequenz von rund 130 kHz erreicht. Die Magnetfeldschwingung klingt innerhalb von etwa 125 µs ab.

 

Biologische Effekte auf Zellebene

Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass EMTT biologische Prozesse auf Zellebene beeinflussen kann. In einer 2024 publizierten In-vitro-Studie an humanen Osteoblasten wurden unter EMTT unter anderem Veränderungen der Genexpression, eine gesteigerte Kollagenbildung sowie eine frühere und stärkere Mineralisierung beobachtet. Auch der Calcium-Einstrom in die Zellen war erhöht.

 

Zunehmende klinische Evidenz

Für EMTT liegen zunehmend klinische Daten vor, darunter randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte Untersuchungen mit positiven Ergebnissen bei Schmerzreduktion und funktioneller Verbesserung.

 

Ausgewählte Publikationen

Hollander K, Burgkart R, von Eisenhart-Rothe R, Vester J, Gerdesmeyer L.
Extracorporeal magnetotransduction therapy (EMTT) for management of musculoskeletal disorders: A double-blind, placebo-controlled, randomised trial.
Journal of Back and Musculoskeletal Rehabilitation. 2026;39(3):885–895.

Gerdesmeyer L, Tübel J, Obermeier A, Harrasser N, Glowalla C, von Eisenhart-Rothe R, Burgkart R.
Extracorporeal Magnetotransduction Therapy as a New Form of Electromagnetic Wave Therapy: From Gene Upregulation to Accelerated Matrix Mineralization in Bone Healing.
Biomedicines. 2024;12:2269.

STORZ MEDICAL. Seit über 30 Jahren mehr als ein Hersteller.​

Unsere Verbindung zu STORZ MEDICAL geht weit über eine klassische Hersteller-Partnerschaft hinaus. Seit mehr als 25 Jahren begleiten wir die Entwicklung der Stoßwellentherapie, seit über 20 Jahren arbeiten wir als Partner eng mit STORZ MEDICAL zusammen. Über diese Zeit haben wir Entwicklungen gemeinsam erlebt und mitgeprägt – medizinisch, technisch und im täglichen Austausch mit Anwendern. Viele Erfahrungen aus der Praxis sind in diese Entwicklung eingeflossen, genauso wie die technologischen Impulse von STORZ unsere eigene Arbeit geprägt haben.​

Heute steht STORZ MEDICAL für ein außergewöhnlich breites Portfolio moderner Therapiesysteme – von radialer und fokussierter ESWT über EMTT bis zur Transkraniellen Pulsstimulation. Systeme, die neue Möglichkeiten in der regenerativen Medizin eröffnen und die wir aus langjähriger eigener Erfahrung kennen, einordnen und in die Praxis übersetzen können.​

Als exklusiver Partner von STORZ MEDICAL in Bayern verbinden wir diese Technologie mit medizinischem Know-how, Schulung, technischer Betreuung und persönlicher Beratung.​