NEUROLITH – TPS bei Alzheimer-Demenz

Transkranielle Pulsstimulation (TPS) mit dem NEUROLITH

Der NEUROLITH ermöglicht die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) bei Patienten mit Alzheimer-Demenz. Dabei werden niederenergetische Schallimpulse kontrolliert durch Kopfhaut und Schädel in definierte Hirnregionen übertragen.

Die Behandlung erfolgt navigiert und kann auf Grundlage individueller MRT-Daten geplant und nachvollziehbar dokumentiert werden. Mit BodyTrack® lässt sich die Position des Handstücks verfolgen und die Verteilung der applizierten Pulse in Echtzeit visualisieren.

Für Ihre Praxis bedeutet das: eine nicht-invasive, ambulante Add-on-Therapie zur bestehenden Alzheimer-Behandlung – mit gezielter Neuromodulation, bildgestützter Navigation und transparenter Behandlungsdokumentation.

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Gezielte Neuromodulation
TPS ermöglicht die gezielte Stimulation definierter zerebraler Regionen mit niederenergetischen Schallimpulsen.
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Navigiert behandeln
Personalisierte MRT-Daten und BodyTrack® unterstützen die räumliche Orientierung während der Behandlung und machen die applizierten Pulse sichtbar.
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Ambulant und nicht-invasiv
Eine Sitzung dauert etwa 30 Minuten. Das von STORZ MEDICAL beschriebene Behandlungsschema umfasst sechs Sitzungen innerhalb von zwei Wochen.
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Zunehmende klinische Evidenz
Die klinische Datenlage zur TPS wächst – inzwischen liegen auch randomisierte, doppelblinde und sham-kontrollierte Studien vor.
  • TPS-System
    NEUROLITH-System für die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) bei Patienten mit Alzheimer-Demenz.
  • Patientenspezifische MRT-Daten
    Individuelle MRT-Datensätze können in das System importiert und für die anatomische Orientierung und Behandlungsplanung genutzt werden.
  • Navigation & Dokumentation mit BodyTrack®
    BodyTrack® erfasst die Position des Handstücks während der Behandlung und stellt die applizierten Pulse im patientenspezifischen 3D-Datensatz dar. Dadurch lässt sich die Behandlung navigieren, nachvollziehen und dokumentieren.
  • Patientendaten & Behandlungsverlauf
    Patientendaten, Behandlungsplanung und Verlauf können direkt im System verwaltet und den einzelnen Behandlungssitzungen zugeordnet werden.
  • Behandlungsdauer & Schema
    Eine Sitzung dauert etwa 30 Minuten. Das Behandlungsschema umfasst typischerweise sechs Sitzungen innerhalb von zwei Wochen.
  • Nicht-invasive Anwendung
    Die TPS erfolgt transkraniell ohne operativen Eingriff und ohne Kopfrasur.

Transkranielle Pulsstimulation

Bei der TPS werden kurze, niederenergetische akustische Pulse kontrolliert durch Kopfhaut und Schädel in definierte zerebrale Regionen übertragen. Im Unterschied zu kontinuierlichem Ultraschall handelt es sich nicht um eine dauerhafte Welle, sondern um einzelne Schallpulse.

 

Gezielte Neuromodulation

Die TPS ist darauf ausgerichtet, ausgewählte Hirnregionen nicht-invasiv zu stimulieren. Durch die Kombination mit patientenspezifischen MRT-Daten und der BodyTrack®-Navigation können die behandelten Regionen während der Anwendung räumlich zugeordnet und die applizierten Pulse visualisiert werden.

 

Klinische Evidenz

Für die TPS bei Alzheimer-Demenz liegen inzwischen auch randomisierte, doppelblinde und sham-kontrollierte Daten vor. In einer 2025 publizierten Studie mit 60 Patienten wurden nach TPS Veränderungen der gedächtnisbezogenen Hirnaktivierung und der funktionellen Konnektivität beobachtet.

Beim primären kognitiven Endpunkt zeigte sich in der Gesamtgruppe allerdings kein signifikanter Unterschied zwischen Verum und Sham. Ein signifikanter Vorteil wurde in der Subgruppe der Patienten bis 70 Jahre beobachtet.

 

Zunehmende Datenlage

Neben der randomisierten Studie liegen inzwischen weitere klinische und bildgebende Untersuchungen zur TPS vor. Untersucht werden unter anderem Veränderungen funktioneller Hirnnetzwerke sowie Sicherheit und Verträglichkeit über längere Beobachtungszeiträume.

 

Ausgewählte Publikationen

Matt E, Mitterwallner M, Radjenovic S, et al.
Ultrasound Neuromodulation With Transcranial Pulse Stimulation in Alzheimer Disease: A Randomized Clinical Trial.
JAMA Network Open. 2025;8(2):e2459170.

  • TPS-System
    NEUROLITH-System für die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) bei Patienten mit Alzheimer-Demenz.
  • Patientenspezifische MRT-Daten
    Individuelle MRT-Datensätze können in das System importiert und für die anatomische Orientierung und Behandlungsplanung genutzt werden.
  • Navigation & Dokumentation mit BodyTrack®
    BodyTrack® erfasst die Position des Handstücks während der Behandlung und stellt die applizierten Pulse im patientenspezifischen 3D-Datensatz dar. Dadurch lässt sich die Behandlung navigieren, nachvollziehen und dokumentieren.
  • Patientendaten & Behandlungsverlauf
    Patientendaten, Behandlungsplanung und Verlauf können direkt im System verwaltet und den einzelnen Behandlungssitzungen zugeordnet werden.
  • Behandlungsdauer & Schema
    Eine Sitzung dauert etwa 30 Minuten. Das Behandlungsschema umfasst typischerweise sechs Sitzungen innerhalb von zwei Wochen.
  • Nicht-invasive Anwendung
    Die TPS erfolgt transkraniell ohne operativen Eingriff und ohne Kopfrasur.

Transkranielle Pulsstimulation

Bei der TPS werden kurze, niederenergetische akustische Pulse kontrolliert durch Kopfhaut und Schädel in definierte zerebrale Regionen übertragen. Im Unterschied zu kontinuierlichem Ultraschall handelt es sich nicht um eine dauerhafte Welle, sondern um einzelne Schallpulse.

 

Gezielte Neuromodulation

Die TPS ist darauf ausgerichtet, ausgewählte Hirnregionen nicht-invasiv zu stimulieren. Durch die Kombination mit patientenspezifischen MRT-Daten und der BodyTrack®-Navigation können die behandelten Regionen während der Anwendung räumlich zugeordnet und die applizierten Pulse visualisiert werden.

 

Klinische Evidenz

Für die TPS bei Alzheimer-Demenz liegen inzwischen auch randomisierte, doppelblinde und sham-kontrollierte Daten vor. In einer 2025 publizierten Studie mit 60 Patienten wurden nach TPS Veränderungen der gedächtnisbezogenen Hirnaktivierung und der funktionellen Konnektivität beobachtet.

Beim primären kognitiven Endpunkt zeigte sich in der Gesamtgruppe allerdings kein signifikanter Unterschied zwischen Verum und Sham. Ein signifikanter Vorteil wurde in der Subgruppe der Patienten bis 70 Jahre beobachtet.

 

Zunehmende Datenlage

Neben der randomisierten Studie liegen inzwischen weitere klinische und bildgebende Untersuchungen zur TPS vor. Untersucht werden unter anderem Veränderungen funktioneller Hirnnetzwerke sowie Sicherheit und Verträglichkeit über längere Beobachtungszeiträume.

 

Ausgewählte Publikationen

Matt E, Mitterwallner M, Radjenovic S, et al.
Ultrasound Neuromodulation With Transcranial Pulse Stimulation in Alzheimer Disease: A Randomized Clinical Trial.
JAMA Network Open. 2025;8(2):e2459170.

STORZ MEDICAL. Seit über 30 Jahren mehr als ein Hersteller.​

Unsere Verbindung zu STORZ MEDICAL geht weit über eine klassische Hersteller-Partnerschaft hinaus. Seit mehr als 25 Jahren begleiten wir die Entwicklung der Stoßwellentherapie, seit über 20 Jahren arbeiten wir als Partner eng mit STORZ MEDICAL zusammen. Über diese Zeit haben wir Entwicklungen gemeinsam erlebt und mitgeprägt – medizinisch, technisch und im täglichen Austausch mit Anwendern. Viele Erfahrungen aus der Praxis sind in diese Entwicklung eingeflossen, genauso wie die technologischen Impulse von STORZ unsere eigene Arbeit geprägt haben.​

Heute steht STORZ MEDICAL für ein außergewöhnlich breites Portfolio moderner Therapiesysteme – von radialer und fokussierter ESWT über EMTT bis zur Transkraniellen Pulsstimulation. Systeme, die neue Möglichkeiten in der regenerativen Medizin eröffnen und die wir aus langjähriger eigener Erfahrung kennen, einordnen und in die Praxis übersetzen können.​

Als exklusiver Partner von STORZ MEDICAL in Bayern verbinden wir diese Technologie mit medizinischem Know-how, Schulung, technischer Betreuung und persönlicher Beratung.​